Was der Prozess-Check ist
Was der Prozess-Check ist
Der Prozess-Check ist eine bezahlte Stunde online zu einem wiederkehrenden Ablauf in Ihrem Betrieb. Sie wählen einen Termin und zahlen CHF 99 über Stripe. Sobald die Zahlung bestätigt ist, erhalten Sie den Termin per E-Mail mit einem Link für Microsoft Teams. Am Ende haben Sie einen greifbaren Automatisierungs-Case in Schriftform und eine Einschätzung, welches Festpreis-Package (Small bis Max) zur Umsetzung passen würde, falls Sie später umsetzen lassen. Es ist kein Kennenlerngespräch, kein Workshop und kein Tool-Pitch.
Was Sie nach 60 Minuten in der Hand haben
Eine Stunde, online, ein Ablauf. Im Check geht es um Arbeit, die bei Ihnen regelmässig von Hand läuft. Typisch sind Belege, die aus dem Postfach ins Buchhaltungsprogramm wandern, oder ein Wochenreport aus CRM, Tabelle und PDF. Oder Offerten, bei denen das Nachfassen an einer einzigen Person hängt. Oder Excel als Brücke zwischen zwei Systemen, die nicht miteinander reden.
Am Ende der Stunde haben Sie eine kurze schriftliche Beschreibung: was genau anfällt, wer es heute macht, wie oft, wo der Ablauf beginnt und wo er aufhört. Wir nennen das den Case. Dazu kommt eine Einschätzung, welches Festpreis-Package zu diesem Umfang passen würde, falls Sie später umsetzen lassen.
Nach dem Termin erhalten Sie diese Zusammenfassung schriftlich. Sie können sie intern weitergeben, auch an Personen, die beim Gespräch nicht dabei waren.
Manchmal lautet das Ergebnis, dass sich dieser Ablauf nicht lohnt. Das hören Sie dann noch in der Stunde. Daraus wird kein Projektvorschlag, nur damit etwas «mit KI» passiert.
Dieselbe Leistung, kürzer gefasst, steht auf der Prozess-Check-Seite.
So läuft die Stunde
Sie zeigen uns am Bildschirm oder erzählen, wie die Arbeit heute läuft: woher die Daten kommen, wer was macht und wie oft. Wir markieren, wo eine Automatisierung übernehmen kann und was von Hand bleibt. Eine Preisspanne für die Umsetzung hören Sie noch im Gespräch. Sie steht danach auch in der schriftlichen Zusammenfassung.
Die Stunde ist bezahlt, weil sie an Ihrer echten Arbeit ansetzt. Ein Kennenlerngespräch mit einer Folie am Schluss gibt es dabei nicht.
Was Sie mitbringen
Bringen Sie eine Arbeit mit, die sich wiederholt, oder einen konkreten Ablauf: einen Report, einen Export, ein paar Belege. Am meisten bringt die Stunde, wenn die Person dabei ist, die diese Arbeit heute macht. Die Geschäftsleitung kennt oft den Zeitverlust, aber die einzelnen Klicks kennt, wer sie jede Woche ausführt.
Kundendaten müssen Sie keine zeigen. Es genügt, den Ablauf zu beschreiben. Ein Beispiel mit anonymisierten Feldern oder erfundenen Zahlen hilft, wenn der Ablauf sonst zu abstrakt bleibt. Vorab schicken müssen Sie nichts.
Warum nur ein Ablauf
Legen Sie in der Stunde fünf Themen auf den Tisch, gehen Sie mit fünf angefangenen Sätzen nach Hause. Der Check bleibt bei einem Ablauf: ein klarer Start, ein klares Ende, ein Rhythmus, den Sie benennen können. Was einmalig ist oder jedes Mal neu erfunden wird, eignet sich schlecht, und dafür brauchen Sie keine 60 Minuten mit uns.
Für wen der Prozess-Check gedacht ist
Geschäftsleitung, Ops, Finanzen oder Büroleitung in einem Schweizer KMU, oft mit 5 bis 80 Personen und wenig oder keiner eigenen IT. Sie entscheiden selbst oder zu zweit. Der Check passt, wenn jede Woche Zeit in Handarbeit geht und Sie wissen wollen, welcher eine Ablauf sich als erster lohnt, bevor Sie eine Lizenz, einen Workshop oder ein Projekt kaufen.
Gut geeignet sind zum Beispiel: jeden Montag fünf Exporte in Excel zusammenkleben, Rechnungen aus dem Postfach ins ERP übertragen (immer dieselben Schritte) oder ein Wochenreport aus drei Quellen. Schlecht geeignet sind: eine schwierige Kundin beruhigen (ein Gespräch, jedes Mal anders) oder «wir wollen generell digitaler werden», ohne dass eine wiederkehrende Arbeit dahintersteht.
Wenn ChatGPT im Tab schon offen ist, der Montagsreport aber weiter von Hand entsteht, sind Sie näher am Check als an einer Tool-Demo.
Typische Leserinnen und Leser
- Geschäftsleitung oder Inhaberschaft, die selbst noch mitkopiert und exportiert
- Finanz oder Ops mit wiederkehrenden Belegen oder Reports
- Ein Team ohne eigene Entwicklung, das einen Einstieg zum Festpreis sucht
Wer woanders besser aufgehoben ist
- Eine Produktidee validieren oder ein MVP schneiden
- Marketingtexte und Bilder mit KI
- Ein grosses Unternehmen mit KI-Abteilung und Ausschreibung
Wer den Check weglassen sollte
Sie brauchen keinen Prozess-Check, wenn Sie noch keine wiederkehrende Arbeit benennen können. Auch dann nicht, wenn Sie Ihr Team zu Regeln und erlaubten Tools schulen wollen. Dafür gibt es den KI-im-Unternehmen-Workshop, ein anderes Format als die Stunde zu einem Ablauf.
Engineering-Teams, die Agents im Repository einsetzen wollen, passen eher zum Agentic-Coding-Workshop. Mehrere zusammenhängende Abläufe oder KI im eigenen Produkt ohne klaren ersten Schritt passen eher zur KI-Integration. Für einen Büroablauf bleibt der Prozess-Check der kleine Einstieg.
Wenn Sie nur eine grobe Kosteneinschätzung ohne konkreten Ablauf suchen, genügt oft ein allgemeiner Kostenartikel. Der Check lohnt sich, wenn Sie einen wiederkehrenden Ablauf durchsprechen und am Ende einen Case in Schriftform haben wollen.
So kommen Sie zum Termin
Drei Schritte, in dieser Reihenfolge:
- Sie wählen einen freien Termin.
- Sie zahlen per Stripe.
- Die Bestätigung kommt per E-Mail, mit dem Link für Microsoft Teams.
Erst wenn die Zahlung durch ist, gilt der Termin. Ohne Zahlung bleibt der Termin frei. Es gibt kein Vorgespräch, das den Check ersetzt, und keinen Termin auf Reserve.
Was der Check kostet
Der Prozess-Check kostet CHF 99, einmalig für die Stunde.
Buchen Sie später ein Umsetzungs-Package, wird der Check-Preis vollständig angerechnet. Der Check kommt dann nicht als zusätzliche Rechnung obendrauf, sondern wird Teil des Package-Preises.
Geld zurück gibt es nur, wenn beides zutrifft: Der Termin hat stattgefunden, und in der Stunde ist kein greifbarer Automatisierungs-Case entstanden. Hat der Termin nicht stattgefunden, greift die Rückerstattung nicht.
Entsteht in der Stunde ein Case und Sie lassen trotzdem nicht umsetzen, ist das in Ordnung. Die Rückerstattung hängt am fehlenden Case. Ein Entscheid gegen die Umsetzung löst sie nicht aus. Der bezahlte Betrag bleibt dann der Check-Preis, bis Sie ein Package buchen und die Anrechnung greift.
Nach dem Check gibt es Festpreis-Packages für die Umsetzung, falls Sie das wollen. Die Richtwerte und die Kosten für den laufenden Betrieb stehen auf der Angebotsseite, denn der Check klärt zuerst, ob und welcher Umfang überhaupt passt.
Was der Prozess-Check nicht ist
Der Check ist kein Workshop. Ein Workshop ist für Teams, die gemeinsame Regeln und erlaubte Tools brauchen. Zum Check kommen Sie mit einem Ablauf, nicht für einen Schulungstag.
Eine Tool-Schulung ist es auch nicht. In der Stunde gibt es kein Abo zu verkaufen und keine Prompt-Sammlung.
Die Zeit geht nicht in einen Studio-Pitch. Es gibt keinen Folienberg über uns und keinen Produktverkauf im Gespräch.
Wenn Sie eine Produktidee validieren oder ein MVP schneiden wollen, ist der Prozess-Check das falsche Format. Dafür ist er nicht gebaut.
Nach der Stunde müssen Sie nichts umsetzen lassen. Die Umsetzung ist optional.
Termin wählen
Haben Sie einen wiederkehrenden Ablauf und wollen in 60 Minuten eine Beschreibung plus Package-Grösse, wählen Sie einen Termin, zahlen und warten auf den Teams-Link.
Zur Buchung: Prozess-Check buchen
Zum Angebot, inklusive Festpreis-Packages nach dem Check: Prozess-Check
Geschrieben von
Aurum Avis Labs
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